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Armut im Rheinland als Buch von
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Armut im Rheinland:Dokumente zur Geschichte von Armut und Fürsorge im Rheinland vom Mittelalter bis heute

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Handbuch Armut und soziale Ausgrenzung
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Das Handbuch stellt den State of the Art zu den Themen Armut und soziale Ausgrenzung dar. Beides nimmt in unserer Gesellschaft, in Europa und weltweit zu. Dies betrifft nicht nur die materielle Versorgung und Verteilung, sondern bezieht weitere soziale, ökonomische und politische Aspekte ein. In der nunmehr 3. Auflage greift das Handbuch diese multifaktoriellen Zusammenhänge auf und fügt zentrale Erkenntnisse von Theorie und sozialer Praxis zusammen. Es zeichnet sich durch einen interdisziplinären Zugang aus, in dem sich eine Vielzahl human-, geistes- und sozialwissenschaftliche Perspektiven bündeln. So werden u.a. wirtschaftliche Zusammenhänge, sozialethische Bewertungsmaßstäbe, juristische und verwaltungsmäßige Bearbeitungsformen, Bewältigung in und durch motopädagogische und ästhetische, bzw. medienpädagogische Praxis, geschichtliche Erfahrungen von und im Umgang mit Armut, soziale Beteiligungsstrukturen und individuelle Problemlösungskapazitäten dargestellt. Es wird deutlich: Armut und soziale Ausgrenzung entstehen im sozialen Kontext und sind deshalb auch politisch und gesellschaftlich veränderbar. Dr. Ernst-Ulrich Huster ist Professor für Politikwissenschaft an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum und Privatdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dr. Jürgen Boeckh ist Professor für Politikwissenschaft an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften - Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Dr. Hildegard Mogge-Grotjahn ist Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Wie Armut in Deutschland Menschenrechte verletzt
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Menschenrechtsverletzungen in Deutschland? Was undenkbar scheint, belegt Franz Segbers in seinem Buch. Heißt es in Artikel 22 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: »Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft Recht auf soziale Sicherheit«, so steht die wachsende Armut in Deutschland dem entgegen. Es wird Zeit, Denken und Praxis zu ändern. Dr. Franz Segbers, geboren 1949 im Ruhrgebiet, alt-katholischer Priester, war Arbeiter- und Betriebsseelsorger in Frankfurt-Höchst und Dozent für Sozialethik an der Evangelischen Sozialakademie Friedewald, zuletzt Referent für Arbeit, Ethik und Sozialpolitik im Diakonischen Werk Hessen-Nassau und bis 2012 Erster Vorsitzender der Landesarmutskonferenz in Rheinland-Pfalz, bis zur Emeritierung 2014 Professor für Sozialethik im Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg. Er hatte mehrere Gastprofessuren auf den Philippinen inne. Er lebt in der Nähe von Frankfurt am Main.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ab morgen bin ich arm - Persönliche Geschichte ...
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Ein hilfreicher praxisnaher Ratgeber und Mutmacher, für alle, die schwere Lebenskrisen wie Krankheit, Privat-Insolvenz, Arbeitslosigkeit oder Hartz-IV zu bewältigen haben. Das 10-Schritte-Programm rückt u. a. dem begleitenden emotionalen Stress, der durch Geldsorgen, Angst vor der Zukunft, vor Armut und vor sozialem Abstieg ausgelöst wird, mit zahlreichen leichten Übungen und Anregungen zu Leibe. Der Gesundheit entgegen und ganz ohne Medikamente, wird ein konkreter gangbarer Weg aus Armut und Depression aufgezeigt. Die Autorin erlitt durch schwere Krankheit einen totalen Existenzverlust, der sie für Jahre in die Rolle einer Hartz-IV-Empfängerin brachte. Nach ihrer Selbstheilung stellte die ausgebildete praktische Supervisorin und Trainerin ein lebenstaugliches 10-Schritte-Programm zur Selbsthilfe für andere Betroffene zusammen. Magdalene Baum wurde 1960 im Rheinland geboren. Ihre beruflichen Erfahrungen sammelte sie in den Branchen Handwerk, Industrie, Bank und Versicherung. 1999 gründete sie als selbstständiger Coach, Trainerin und praktische Supervisorin ihr eigenes Unternehmen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ein Deutscher, Jahrgang 1929 - Erinnerungen an ...
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Kinder, nun seid auch ihr die Kinder unseres Führers. Dies sind die im Jahr 1936 vom Rektor sehr laut gesprochenen Begrüßungsworte an die Erstklässler. Siegfried Dowald, Jahrgang 1929, ist eines der Kinder in der Klasse und kann nicht ahnen, was ihm, seiner Familie und Deutschland in den kommenden Jahren noch bevorstehen wird. Doch schon bald wird er es erfahren. Die Kindheit und frühe Jugend von Siegfried Dowald, die er im Dritten Reich verbringen muss, hält fast alles bereit: Verlust von Angehörigen, Vertreibung, Armut, - aber auch inniger Zusammenhalt der Verwandten und eine frühe Liebe. Die Aufzeichnungen über diese Zeit mit allen ihren Gefühlen, Ängsten und Sehnsüchten hat der Autor seinen beiden Söhnen gewidmet, zu denen er eine tiefe Vater-Söhne-Beziehung hat. Siegfried Dowald wurde 1929 in Oberhausen/Rheinland geboren. Nach erfolgreicher Lehre als Maschinenschlosser 1949 schied er 1992 nach mehr als 46 Jahren Tätigkeit bei der Salzgitter AG, zuletzt in der Funktion eines Meisters, aus seinem Berufsleben aus und lebt seitdem als Rentner mit seiner Frau in Salzgitter. In seiner Chronik blickt er in beeindruckender Art und Weise auf glückliche Tage, aber auch bedrückende Erinnerungen und herausragende Erlebnisse seiner Kinder- und Jugendzeit in den dreißiger und vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zurück und erfüllt damit zugleich einen Wunsch seiner beiden 1953 und 1960 geborenen Söhne, ihnen einen prägenden Teil seines Lebens nahe zu bringen. Aus der Sicht des Heranwachsenden schildert er seine Empfindungen und das Erleben des Nationalsozialismus als eine Zeit, die sich so unvergleichlich von unserer Gegenwart unterscheidet und aktueller denn je ein friedvolles Miteinander der Menschen und Völker einfordert. Dafür stets einzutreten ist Mahnung und Herzensanliegen von Siegfried Dowald für die heutige junge Generation.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Das organisierte Verbrechen in den Unterschicht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Räuber in der Frühen Neuzeit - Kriminelle und Sozialrebellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 17. Jahrhundert wüteten speziell in Europa viele Kriege, die die Menschen vor eine ungewisse Zukunft stellten. Eine Wegmarke war die Aufteilung des deutschen Gebietes. Rund 300 Kleinstaaten verwalteten sich eigenständig und ohne direkte übergeordnete Kontrollinstanz. Die wirtschaftlichen Verhältnisse verschlechterten sich, die Obrigkeit wurde immer reicher, während viele Menschen in der Unterschicht am Existenzminimum lebten. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie damals Armut definiert wurde. Laut Reinheimer gab es vier Gruppen von armen Menschen. Die erste Gruppe konnte ohne fremde Hilfe überleben, dies konnte sich jedoch schnell durch wirtschaftliche oder soziale Gegebenheiten ändern. Die zweite Gruppe war abhängig von der Unterstützung durch die Obrigkeit, kirchliche Institutionen oder Stiftungen. Sie waren gesellschaftlich anerkannt. Menschen, die nicht auf diese Weise anerkannt waren, erhielten keine Unterstützung und mussten sich auf ihre Art durch das Leben schlagen, sei es auf legale oder illegale Weise. Sie gehörten zur dritten Gruppe der armen Menschen. Die letzte Gruppe bildeten die Vaganten - eimatlose Menschen, die umherzogen und von dauerhafter Diskriminierung und Ausstoßung betroffen waren. Für viele waren kriminelle Vergehen, sei es Diebstahl, Mord oder Plünderung, der letzte Ausweg, um überleben zu können. Andere wurden durch ihre Vorfahren und die geringen Chancen des sozialen Aufstiegs in die Kriminalität hinein geboren. Die Aneinanderreihung der Ereignisse, Kriege und wirtschaftliche Veränderungen, erhöhte die Anzahl der Vaganten schlagartig. Speziell die kriegerischen Auswirkungen nach der Eroberung der Rheinlande durch die Revolutionstruppen 1794 stellten die Territorien vor enorme Verwaltungsprobleme. Diese Lücken machten sich viele Menschen zu Nutze. Es bildeten sich zahlreiche neue Banden von Sozialrebellen, die auf deutschem Boden ihr Unwesen trieben. Vor allem die Große Niederländische Bande und die Räuberbande des Schinderhannes konnten sich durch ihre zahlreichen Vergehen in den Geschichtsbüchern verewigen. In der folgenden Arbeit werden zunächst die einzelnen Gruppen der armen Menschen vorgestellt und wie die sozialen Auswirkungen in den Städten aussahen. An dieser Stelle wird erstmals die Flucht in die Kriminalität als letzten Ausweg aufgegriffen, bevor direkt auf den Schinderhannes, seine Bande und derer Taten eingegangen wird

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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