Angebote zu "Jüdische" (8 Treffer)

Jüdische Lebenswelten im Rheinland als Buch von
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Jüdische Lebenswelten im Rheinland:Kommentierte Quellen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Jüdisches Leben im Rheinland. Vom Mittelalter b...
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Stand: 20.07.2018
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Index judaicus historicus - Ehemalige jüdische ...
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Index judaicus historicus - Ehemalige jüdische Gemeinden und jüdische Ärzte:Ein kommunal-kooperativer Beitrag von 4 Bundesländern mit bibliographischen Erläuterungen (Baden - Hessen - Saarland - Rheinland-Pfalz) Herbert Broghammer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Leuchte des Exils als Buch von Hans Berkessel, ...
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Leuchte des Exils:Zeugnisse jüdischen Lebens in Mainz und Bingen Beiträge zur Geschichte der Juden in Rheinland- Pfalz Hans Berkessel, Michael Matheus, Kai-Michael Sprenger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Wo kommt dat her?
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Die rheinische Umgangssprache ist ein Tummelplatz ungewöhnlicher Wörter. Pips, knöttern, Klaaf, uselig, plästern oder spinksen sind aber alles andere als sprachliche Kuriositäten; sie bezeugen vielmehr die bewegte Vergangenheit des Rheinlands als römische Kolonie, fränkisches Siedlungsgebiet oder jüdische Migrationsregion. Wörter wie frackich, kühmen oder verbaseln belegen die bis heute enge Verbundenheit mit dem niederdeutschen Sprachraum. Hinzu kommen französische und niederländische Lehnwörter wie Amarasch, Pluten und Rabatz. Das sind nur einige Beispiele rheinischer Begriffe, die Peter Honnen in seinem neuen Buch entschlüsselt und erklärt. Mit detektivischem Spürsinn und hintergründigem Humor verfolgt er die Ursprünge Hunderter Ausdrücke, zum Teil bis in die Römerzeit. Ob bolzen, Nonnenfürzchen, Graf Koks oder Killefitt - Honnen bringt Licht ins Dunkel. In der Tradition des großen Sprachforschers Adam Wrede ist sein Buch nicht nur Nachschlagewerk, sondern auch Geschichtensammlung und Landeskunde. Die Leser werden sich wundern, wie viele rheinische Ausdrücke sie täglich benutzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Corpus
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1936: Eine Mordserie erschüttert Cambridge. Internationale Kräfte kämpfen um Einfluss. Der nächste Weltkrieg steht kurz bevor. Europa ist in Aufruhr. Die Nazis haben das Rheinland besetzt, Stalin entfesselt in Russland den großen Terror, in Spanien ist der Bürgerkrieg ausgebrochen. Eine Studentin aus Cambridge reist nach Berlin, um einem jüdischen Wissenschaftler gefälschte Papiere zu überbringen. Wenige Wochen später wird sie tot aufgefunden. Nur ihre beste Freundin Lydia glaubt nicht an einen Unfall und vertraut ihren Verdacht Thomas Wilde an. Der Geschichtsprofessor ist in der Universitätsstadt ein Außenseiter, allein schon weil er Amerikaner ist. Dann wird ein politisch exponiertes Ehepaar ermordet. Wilde muss all sein Wissen und Können unter Beweis stellen, um weitere Morde zu verhindern und um die Frau zu retten, die er liebt.

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Stand: 20.07.2018
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Das Blut von Magenza
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Unruhige Zeiten im Europa des 11. Jahrhunderts. Dem Aufruf von Papst Urban II. zum Ersten Kreuzzug ins Heilige Land folgen viele Gläubige. Von Frankreich kommend ziehen sie nach Osten und erpressen nicht nur von der Landbevölkerung Nahrung, sondern plündern auch die großen Gemeinden. Die Städte des Rheinlandes scheinen von diesen Geschehnissen weit entfernt. Da wird der Benediktinermönch Anselm in einer Wormser Herberge ermordet. Hanno, ein Agent des Mainzer Erzbischofs, stellt Nachforschungen an. Sein Weg führt über Worms nach Speyer, wo er auf ein Geheimnis stößt, das ihn wieder zurück nach Mainz bringt. Noch bevor er es lüften kann, belagern Kreuzfahrer die Stadt und verlangen die Auslieferung der jüdischen Gemeinde von Magenza. Erzbischof Ruthard versucht sie durch Verhandlungen zu retten. Aber nicht alle teilen seine Ansicht und bald ist nichts mehr, wie es einmal war... Das Blut von Magenza ist ein spannender Mittelalterroman um Mord und Totschlag, religiöse Verblendung undreine Vernunft, Aufopferung und Intrige, Loyalität und Verrat, Vergebung und Vergeltung und schließlich um Liebe, die stärker ist als der Hass. Claudia Platz gibt in ihrem zweiten historischen Roman einen einzigartigen Einblick in den Alltag mittelalterlichen Lebens. Dabei verwebt sie die Schicksale von Juden, Christen und von Menschen aller Stände miteinander.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Das schlafende Heer (eBook, ePUB)
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Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts. Preußen besitzt an seiner damaligen Ostgrenze große vor allem von Polen besiedelte Gebiete, die nun ?germanisiert´´ werden sollen. Bauer Peter Bräuer wandert, von den staatlichen Versprechen angelockt, vom Rheinland in jene Grenzgau aus. Während seine Frau und seine Tochter sich leicht in der neuen Heimat einleben und Sohn Valentin danach trachtet, sich durch die Heirat mit einer schönen Polin in der neuen Heimat zu verwurzeln, bleiben Peter Bräuer Land und Leute fremd. Und die Hochzeit des Sohnes bietet neuen Zündstoff ? Viebigs sozialkritischer und alles andere als deutschnationaler Roman, der den polnischen Landarbeitern und ihrem Konflikt mit dem Deutschen Reich viel Sympathie entgegenbringt, erntete von den deutschen Zeitgenossen heftige Kritik. Heute gilt es ein (fast) vergessenes Meisterwerk wiederzuentdecken. Autorenporträt Clara Viebig (1860?1952) war eine deutsche Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin, die insbesondere der literarischen Strömung des Naturalismus zugerechnet wird. Aufgewachsen an der Mosel in Trier, verbrachte sie die meiste Zeit ihres Lebens in Berlin. Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ihre Werke zählten damals in den bürgerlichen Haushalten zur Standardbibliothek. Bekannt wurde die Autorin vor allem durch den Roman ?Das Weiberdorf´´, der 1900 erschien. Die Stärke Viebigs liegt unter anderem in der äußerst komplexen, oft symbolhaft wirkenden Darstellung der spröden Landschaft und ihrer Bewohner. Ihre Werke wurden insbesondere ins Französische, Spanische, Englische, Italienische, Niederländische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Tschechische, Ukrainische, Slowenische und ins Russische übersetzt, einige auch in Blindenschrift übertragen. Clara Viebig, die mit einem jüdischen Verleger verheiratet war und nach 1935 im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr publizieren durfte, geriet nach dem Krieg für lange Zeit in Vergessenheit und wird nun endlich wiederentdeckt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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