Angebote zu "Schweigen" (5 Treffer)

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Die Schönheit des Schweigens
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Der Christ weiß das Schweigen in vielfältiger Weise zu nutzen. Nicht nur in Situationen des täglichen Lebens, sondern auch für seine religiöse Entwicklung. Wer nicht schweigen kann, der redet unbedacht. Oft ist es besser zu schweigen und zu beten. Denn dort, wo der Mensch nicht mehr weiter weiß, dort hilft Gott. Geboren 1971, Österreich, Abitur 1991, Studium Theologie und Religionspädagogik, 1997 Umzug nach Rheinland-Pfalz, 1998 Umzug nach Bayern, Seit 2003: schriftstellerisch tätig, ab 2014: Erscheinung meiner Werke als eBooks. Ab 2015: Erscheinung meiner Bücher als Taschen- und Sachbücher

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Schweigen im Rössental - Hauptkommissar Pyt...
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Es ist ein Frühlingsmorgen wie aus dem Bilderbuch, als Hauptkommissar Pytlik und sein Kollege Cajo Hermann nach Birnbaum gerufen werden. Auf einem abgelegenen Hof im Rössental finden sie im Haus die Leichen des Bauern Schubert und seiner Tochter. Die beiden Ermittler haben schnell den Eindruck, dass die Opfer ihren Mörder kannten. Auch stellt sich bald heraus, dass Georg und Helga Schubert aus der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen waren und deswegen von Mitleid und Bestürzung wegen der Tat auch nichts zu spüren ist. Die Bevölkerung schweigt. Der Bürgermeister hat ein unsichtbares Netz über seine Schäfchen ausgeworfen und für Pytlik und Hermann ist es schwierig, in den Ermittlungen voranzukommen. Als auch noch der Pfarrer Opfer eines brutalen Überfalls wird, scheint eine jahrzehntelange Fehde außer Kontrolle zu geraten. Carlo Fehn wurde 1973 in der oberfränkischen Kreisstadt Kronach geboren. Dort lebt er nun auch wieder seit 2010, nachdem er zuvor in seinem ehemaligen Beruf als Marktforscher acht Jahre im Rheinland tätig war. 2009 entschloss sich der Dipl.-Betriebswirt, einen Regionalkrimi für seinen Heimatlandkreis zu schreiben. »Mordsgeschäft - Hauptkommissar Pytliks erster Fall« wurde zu einem regionalen Erfolg und nicht nur deshalb sind nun bereits die weiteren Fälle des Kronacher Ermittlers erschienen. Der Autor arbeitet seit 2015 bei Wiegand-Glas in Steinbach am Wald, einem renommierten Familienunternehmen aus seiner Heimatgemeinde und einem der größten Hersteller von Behälterglas in Deutschland.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bis die Gerechtigkeit dich holt
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Wenn Menschen anderen Menschen Schmerzen zufügen, dann können diese ganz unterschiedlicher Art sein. Seelische Grausamkeit geht oft mit körperlicher Gewalt einher und zerstört Familien. Aber da viele Opfer schweigen, bleibt so manches Unrecht ungesühnt. Ein Mensch versucht, das Recht in die eigene Hand zu nehmen und so finden die Kommissare Bianca Bonnét und Michael Verskoff einen Toten am Rhein. Als in der beschaulichen Gegend des Rheingaus weitere Leichen gefunden werden, wird der Druck auf die Polizei und Staatsanwaltschaft immer stärker. Die Bevölkerung applaudiert, denn hier ist jemand aktiv geworden, um die Gewalt an den Schwachen zu rächen. Werden die Kommissare den Täter finden? Begleiten Sie die Ermittler an den Rand menschlicher Abgründe. Ute Dombrowski, Baujahr 67, Lehrerin, Tochter, Mutter, Freundin, wurde in Rathenow geboren, hat in Potsdam studiert und ist 2001 nach Rheinland-Pfalz gezogen. In Niedertiefenbach bei Katzenelnbogen wohnt sie seit 2005. Sie ist Lehrerin und Autorin aus Leidenschaft.

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Stand: 14.11.2017
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1001 Date - Roman
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Früher war alles leichter - vor allem ich. Die ganz knapp nicht mehr Enddreißigerin Bea, die gerade erfolgreich ihren Ehemann an die beste Freundin verschenkt hat, setzt sich das Ziel, so viele Frösche zu küssen, bis endlich der richtige Mann dabei ist. 1.000 Männer müsste man daten, das ist ihr Plan. Doch da kommt ihr der verheiratete Erik in die Quere, Mann einer der reichsten Frauen der Stadt. Um sich von ihren Gefühlen für ihn abzulenken, stürzt sie sich in den Dschungel des Onlinedatings. Erfolgreich, was die Quantität angeht. Doch Erik geht ihr nicht mehr aus dem Kopf ... Ein moderner, frecher und witziger Sommerroman, zum Ende zudem spannend wie ein Krimi. 1001 Date ist der Folgeband von Mann zu verschenken und der 2. Band einer Trilogie. Der freche Roman kann jedoch auch ohne Kenntnis des vorherigen mit Genuss gelesen werden. Yvonne de Bark ist Schauspielerin, Schauspieldozentin und Autorin von Sachbüchern sowie Romanen. Sie gibt Flirt- und Seminare für Körpersprache und coacht Führungskräfte. Bekannt wurde sie durch ihre zahlreichen TV-Serien-Rollen (u. v. a. Motorradcops, Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei, die RTL Daily-Soap Unter uns in der Rolle der Dr. Pia Lassner (2006 - 2009), Küstenwache, Ein Fall für zwei, Marienhof, Hallo Robbie!, Der Fahnder oder die Darstellung der Liane Fußmann in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein 2011) und Auftritte in Kinofilmen (Trinity und Babyface, 1994, Zeit des Schweigens, 1996, in weiblicher Hauptrolle im Film FinalCut.com (dt. Titel Suicide, 2001) sowie Mörderischer Plan, 2003). Aufbauend auf Ihrer Filmerfahrung ist Yvonne de Bark heute auch Spezialistin für nonverbale Kommunikation, lehrt als Hochschuldozentin Körpersprache an der Steinbeis-Hochschule sowie als Schauspieldozentin an der Stageschool Salomon für das Unterrichtsfach Camera Acting und Improvisation. Das Leben mit ihren beiden Kindern inspirierte sie zu mehreren Sachbüchern. Ihr erster Roman Mann zu verschenken (Solibro, 2012) war der Auftakt zu einer Trilogie, deren zweiter Band 1001 Date 2017 bei Solibro erschien. Die zweifache Mutter ist sportlich und hält sich fit u. a. mit Triathlon. Aber auch mit Ballett und Jazzdance hält sie Ihren Körper geschmeidig, so dass u. a. der Playboy zugriff und die Schauspielerin auch einmal hüllenlos zeigte. Yvonne de Bark lebt im Rheinland bei Köln.

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Stand: 07.11.2017
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Zur Sozialpsychologie des Rassismus und Antisem...
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Rassismus und Antisemitismus sind die destruktiven Widerbilder der Aufklärung und zugleich Aspekte der Zivilisation. Die europäischen Kolonialmächte des 18. und 19. Jahrhunderts entdeckten bislang unbekannte Kulturen und deren Menschen, ohne sie als gleichwertige Individuen anzuerkennen. Die Stunde der Kolonialisierung war gekommen und damit die Einteilung in Herrenmenschen und Sklaven. Die Archetypenlehre des Schweizer Tiefenpsychologen und ehemaligen Freud-Schülers Carl Gustav Jung verspricht Wege zu eröffnen, die dem verunsicherten Subjekt seinen seelischen Halt sichern. Allzu oft erweist sich solches als Irrweg, da die gesellschaftlichen und biographischen Bedingungen außer Acht bleiben. Jenseits von Selbsterfahrung, die in endlosen Reflexionsschleifen auf die traumgleichen Impressionen der Innerlichkeit gerichtet ist und mittels unentwegter Tiefenschürfung in das kollektive Unbewusste, lassen sich die Zwänge der Außenwelt nicht auflösen, die sich in Beruf und selbst bis in das Privatleben hinein, bemerkbar machen. Das, was Apologeten und Anhänger der Jungschen Lehre als Möglichkeit zur Emanzipation verheißen, erweist sich bei näherem Hinsehen als ihr Gegenteil. Oftmals verbleibt nur die Selbstentfremdung des Subjekts in einer archetypischen und mystischen Gegenwelt. Es gilt zu bedenken, daß Jungs Archetypenlehre und alle, die sich auf diese berufen, einer bildhaften Sichtweise anhängen, die aufgrund ihres Erkenntnisgegenstandes zu einem Ausblenden der realen und gesellschaftlichen Realitäten einlädt. Jungs Archetypenlehre ist allen Selbsterlösungsverheißungen zum Trotz, ein zutiefst autoritärer psychologischer Entwurf, der das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft aus der Wirkmächtigkeit archetypischer Instanzen erklären möchte, die als Symbole angeblich höherer, menschheitsgeschichtlicher und prähistorischer Gewalten in die psychischen und sozialen Prozesse von Individuen eingreifen. Ihre Stellung ist die einer unerschütterlichen Autorität unter die sich der Mensch zu beugen hat. Im Angesicht des Nationalsozialismus versuchte Jung diesen in seiner Lesart als unausweichlichen, rassischen Emanzipationsprozess der germanischen Seele zu rechtfertigen. Manfred J. Foerster studierte Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie und Philosophie in Aachen und Mainz und promovierte in Heidelberg über die Analytische Psychologie Carl Gustav Jungs. Der Autor leitete über 20 Jahre die Beratungs- und Fortbildungsstelle für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter/innen im hessischen Strafvollzug. Für diese Tätigkeit ist er mit dem Förderpreis der Fritz-Bauer Stiftung und mit dem Wilhelm Fay Gedächtnispreis der Stadt Frankfurt/Main ausgezeichnet worden. Er ist als Lehrbeauftragter im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz tätig, mit den Schwerpunkten: Frühkindliche Bindungserfahrungen und Sozialisation, Ursachen und Auswirkungen von Persönlichkeitsstörungen sowie Persönlichkeitsprofile von Gewalt- und Sexualdeliktern. Darüberhinaus ist er seit über 10 Jahren als Supervisor im Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe- Landesverband Rheinland Pfalz e.V. tätig. Die in diesem Buch behandelten Themen sind im Rahmen einer Vorlesungsreihe des Autors an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz gehalten worden. Wichtigste Veröffentlichungen: Individuation und Objektbeziehung Eine Auseinandersetzung mit der Analytischen Psychologie Carl Gustav Jungs (Aachen 2000); Bindungstheorie und Persönlichkeitsstörungen bei Klienten der Straffälligenhilfe, in: DVJJ 2002/ Heft 3; Lasten der Vergangenheit Traditionslinien zum Nationalsozialismus (London 2006); Zur Psychopathologie des Rassismus und Antisemitismus (Aachen 2009); Übertragung-Persönlichkeitsstörungen und das Dilemma des Helfers, in: Bewährungshilfe Soziales- Strafrecht- Kriminalpolitik 2003/ Heft 1); Zum Umgang mit Sexual- und Gewaltdelinquenten in der Straffälligenhilfe aus Sicht der Objektbeziehungs- und Bindungstheorie, in: Bewährungshilfe Soziales- Strafrecht- Kriminalpolitik/ 2003/ Heft 3; Frühe Traumatisierungen und Delinquenz- der Täter als Opfer seiner Biographie. Zur Wirklichkeit früher Traumatisierungen im Kontext der Straffälligenhilfe (Ursachen- Auswirkungen- Perspektiven) in: Neue Praxis, 2005/Heft 4; Die antisoziale Persönlichkeit im Strafvollzug dargestellt an der Person des Hannibal Lecter aus dem Film Das Schweigen der Lämmer, in: Forum Strafvollzug, 2013/ Heft 3; Bildungsbürger Nationaler Mythos und Untertan Betrachtungen

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Stand: 07.11.2017
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