Angebote zu "Rheinländer" (39 Treffer)

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Wie isset?, Hörbuch, Digital, 1, 129min
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War "Himmel un Ääd" der erste Schritt in den rheinischen Kreidekreis, so folgt mit "Wie isset? Jot!" der zweite:eine vergnügliche Reise in rheinische Sprache und Mentalität, quasi! Normal, ne!Hier werden Sie in die Feinheiten rheinischer Rhetorik eingewiesen und in das Geheimnis des Simelierens, ganz abgesehen von der Einmaligkeit des "Wemm-sing-Genitivs", Dinge, ohne deren Kenntnis das Überleben im Rheinland für einen Immi nicht möglich ist."Dem Rheinländer sein" Dativ ist außerdem ein Lehrbeispiel für die rheinische Sprachökonomie, die auch an diesem Fall zeigt, daß weniger mehr ist (Für Psychologen: der Rheinländer hat dieses 2. Von-Brackensche Paradoxon immer schon gelebt).Wozu denn auch vier Fälle wie im Hochdeutschen: Der Hund - des Hundes - dem Hund - den Hund?Da kommt man doch nur durcheinander. Zwei tun es auch: dä Hungk - demm Hungk singe - demm Hungk - dä Hungk! Fertig. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Konrad Beikircher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000005/bk_roof_000005_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Schön ist es auch anderswo..., Hörbuch, Digital...
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Schön ist es auch anderswo und hier bin ich sowieso" hat Wilhelm Busch geschrieben und genau das möchte Konrad Beikircher im neuen Programm aufgreifen, indem er mal vom Rheinland aus sich so umguckt, was denn woanders los ist. Aberwitzige Sprach-Klassiker aus seiner Feder - aktualisiert und erweitert natürlich - zu Gehör bringen, Stücke, über die auch Nicht-Rheinländer lachen können, außerdem ist es höchste Zeit, dem Sachsen, dem Schwaben, dem Bayern etc pp mal wieder auf den Mund zu gucken und sich zu überlegen, wie die dat denn machen, dass sie so sprechen, wie sie sprechen! Konrad Beikircher hat immer wieder großen Spaß daran, Wörter nur vom Klang her anzu'schauen', Sprache als Musik sozusagen, worüber sich vor allem Musiker wie z.B. Lars Vogt oder Christian Tetzlaff immer wieder bekrümeln - und bestimmt Sie sich auch. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Konrad Beikircher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000143/bk_roof_000143_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Und sonst?, Hörbuch, Digital, 1, 135min
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Da die rheinische Welt ein unerschöpfliches Universum ist - und das in jeder Hinsicht - ist Beikirchers rheinische Trilogie nun beim siebten Teil angekommen.Ob es leuchtende Sprachbeispiele aus dem Leben sind ("Do wo op wor: alles voll. Do wo zo wor: nix!") oder philosophische Überlegungen, die Welt besser begreifen zu können:immer wieder überrascht die so ganz und gar nicht deutsche Sichtweise der Menschen am Rhein. Das Rheinland fängt da an, wo Goethe aufgab. Wieder stellt sich Beikircher der Herausforderung, den Aufgabenkatalog des rheinischen Missionswerks weiter auszubauen, um der Welt zu zeigen: der wahre Europäer sitzt im Rheinland.Der rheinische Mensch als Sauerteig in einer immer mehr im Egoismus und Karrieredenken erstarrenden Welt ist "at widder" das Thema dieses siebten Teils der Beikircher-Trilogie.Ein Vergnügen für Rheinländer, eine Anregung für die anderen und ein Spaß für Beikircher selbst! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Konrad Beikircher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000011/bk_roof_000011_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Tod im Rheinland
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Keiner geht mehr in die Kirche, aber alle müssen sterben. Einerseits gibt es keine Heldengräber in Bonn, Köln oder Aachen, aber andererseits ist das Rheinland die knochenintensivste Region Nordwesteuropas. Ob Ursula und Gereon in Köln, Cassius in Bonn oder Donatus in Münstereifel: Es wimmelt von Heiligen und ihren sterblichen Überresten, den Knochen, die als Reliquien heftig begehrt und lebhaft verehrt werden. Die Rheinländer sind mit ihnen auf Du und Du. Aber ist deshalb auch der Umgang mit Tod und Sterben anders? Ist es gar vergnüglicher, leichter? Oder kommt es am Ende doch wieder auf dasselbe heraus: Wir haben Angst und tun uns schwer mit dem Abschied? Nützt der Umgang mit den alten Klamotten heute überhaupt noch etwas? Wer ist heute zuständig für diese Themen? Die Kirche, der Glaube? Oder das Kabarett und der ADAC? Diesen und anderen Fragen widmen sich der Stadthistoriker Martin Stankowski und der Kabarettist Rainer Pause: Kulturgeschichte mit schwarzem Humor.Das mit Sicherheit ungewöhnlichste und witzigste Buch, das je über das heikle Thema des Umgangs mit dem Tod geschrieben wurde. J etzt in neuer, vollständig überarbeiteter Auflage mit einem neuen Nachwort von Elke Heidenreich.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Diskussion um das Verhältnis von Rechtsanwa...
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Als das Rheinland nach der Niederlage Napoleons an Preußen fiel, trafen zwei Notariatsformen aufeinander: das preußische mit der Advokatur verbundene Notariat und das französische Nur-Notariat. Während die Altpreußen fortan das preußische System der Verbindung auch im Rheinland etablieren wollten, kämpften die Rheinländer um ihr rheinisches Recht und das selbständige Notariat. Erst mit der Bundesnotarordnung, die davon ausgeht, dass es sich beim Nur-Notariat und beim Anwaltsnotariat um gleichberechtigte, in ihrem Umfang beizubehaltende Notariatsformen handelt, fand die Diskussion um die richtige Notariatsform ihren (vorläufigen) Abschluss. Die Arbeit schildert den zeitlichen Ablauf und die inhaltlichen Aspekte der Diskussion.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Oma Jertrud
5,10 € *
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Meine Oma war eine Frau, die wohl auf diese Welt gekommen war, um Oma zu sein. Als ich Kind war, war es für mich undenkbar, dass sie je etwas anderes als Oma gewesen sei. Eigentlich hieß sie Gertrud oder - weil ihre Geschichte im Rheinland spielt: Jertrud, aber das ist zweitrangig! Sie war eine einfache Frau. Solange sie lebte, dauerte meine Kindheit. Da sie in vielem kindischer war - im besten Sinne des Wortes - als wir Kinder, wurde sie von uns umso mehr gemocht. Sie hatte in ihrem Leben viel erlebt, von dem sie immer wieder erzählte, oft ohne Einleitung und Zusammenhang, ohne eine zeitliche Reihenfolge einzuhalten oder darauf zu achten, Namen und Personen einzuführen und zu erklären. Sie setzte voraus, dass wir schon wüssten, wer all die Josefs und Matthiase gewesen waren, von denen es in ihrer Verwandtschaft mit jeder Generation Dutzende gegeben haben musste.Für alle Nicht-Rheinländer, die sich trotzdem für die Geschichten meiner Oma interessieren, und für alle Rheinländer, die ihre (groß-) muttersprachlichen Wurzeln neu zu entdecken haben, erfolgen hier Worterklärungen und Anmerkungen zum Rheinischen Platt. Es muss allerdings gesagt werden, dass es den Rheinischen Dialekt nicht gibt: Am Niederrhein klingt er anders als im Bergischen Land, im Siebengebirge anders als in der Eifel, im Aachener Grenzland anders als am Deutschen Eck, in Trier anders als in Köln. Trotz dieser Varianten, hat er natürlich viele Charakteristika, die ihn vom Badischen, Mecklenburgischen oder anderen deutschen Mundarten unterscheiden. Un' dorop küttet jo aa'!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das junge Rheinland. "Zu schön, um wahr zu sein"
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"Das Junge Rheinland" war ein Zusammenschluss derjungen rheinländischen Künstlerschaft, die es sich ab 1919zur Aufgabe machte, der Kulturszene nach dem verlorenenKrieg ein wirksames Forum zu bieten. Jeder nach Neuerungstrebende Künstler war willkommen. Bis zu 400 Kunstschaffende- Maler, Graphiker, Bildhauer, Designer,Architekten, Dichter und Schauspieler - fanden zusammen,um gemeinsame Interessen zu vertreten und Ausstellungenzu organisieren. Interne Unstimmigkeiten und die starkeHeterogenität führten jedoch zum Scheitern der Gruppe.Im Mittelpunkt des Bandes stehen 12 "Junge Rheinländer"beispielhaft für die vielseitige und wechselvolle Geschichteder Vereinigung - unter ihnen Otto Dix, Max Ernst,Heinrich Nauen, Lotte B. Prechner und Marta Worringer.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Rheinisches Deutsch
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Lass mich dat Bild mal kucken! - Verstehen tu ich dat wohl, aber sprechen tu ich dat nich. - Die sin sich am kloppen. - Die Leute hamm dem dat nitt jeglaubt. So oder doch ähnlich klingt das rheinische Deutsch, von dem in diesem Buch die Rede ist. Millionen Rheinländer und Rheinländerinnen sprechen so. Thema dieses Buches ist also die regionale Umgangssprache im Rheinland, die hier rheinisches Deutsch oder einfach Rheinisch heißt. Es ist dieselbe Sprachform, deren Wortschatz Peter Honnen in seinem Wörterbuch "Kappes, Knies und Klüngel" dokumentiert hat. Das "Rheinische", das in diesem Buch vorgestellt wird, ist die Umgangssprache zwischen Krefeld und Nordeifel, zwischen Aachen und Solingen - mit ihren regionalen Differenzen natürlich, auch die werden thematisiert. Zahlreiche Beispiele im Buch stammen aus Köln, das im Zentrum dieses Gebietes liegt. Wer spricht so, wer nicht? Und warum bzw. warum nicht? Wann ist rheinisches Deutsch angesagt, wann verpönt? Was leistet die regionale Umgangssprache als Sprache der Region? Wie verhalten sich die Medien, wie die Lehrer und Lehrerinnen?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Von Alaaf bis Zölibat
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Der Kabarettist Ferdinand Linzenich sorgte auf der Prinzenproklamation 2014 im Kölner Gürzenich mit seiner bissigen Festrede für Furore. Der Kölner Stadt-Anzeiger attestierte ihm beispielsweise "intelligenten Humor". Eines der Highlights der Rede waren Auszüge aus einem fiktiven "Närrischen Lexikon". Dem großen Erfolg geschuldet hat Linzenich aus einer Handvoll Schlagworten ein augenzwinkerndes Gesamtkompendium rheinischer Denk- und Lebensart gemacht, in dem Rheinländer - Einheimische und Imis - Karnevalsfans und Karnevalshasser, - kurzum jeder, der vom Rheinland, dem selbst ernannten Nabel der Welt, fasziniert ist, sich wiederfinden kann.Ferdinand Linzenich weiht in die Geheimnisse närrischer Kopf-Epauletten ein, erklärt, wo sich die nach der Roten Armee zweitgrößte Endlagerstätte für Orden befindet und dass die närrische Zeit im Rheinland nicht erst am 11.11., sondern bereits mit dem Fronleichnamszug beginnt.Der Leser wird außerdem erfahren, was Ferdinand Linzenich als "streng organisiertes Schunkelwalhalla" bezeichnet, warum zwischen Ehe und Zölibat eigentlich kein großer Unterschied besteht, an welchem Tag in Köln ein Transvestit und zwei Folklore-Tunten durch die Stadt kutschiert werden, worin die benutzerfreundliche Aussprache von "Alaaf" liegt und dass "Helau" eigentlich eine Abkürzung ist. - Von was genau? - Lesen Sie selbst.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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